Beim Veröffentlichen von wissenschaftlichen Texten muss man einige Dinge beachten. Gewisse Formvorschriften müssen auf jeden Fall erfüllt werden, sonst werden die wissenschaftlichen Publikationen von Studienkommissionen gar nicht bewertet. Natürlich sollte man auch bei der Auswahl des Verlages äußerste Vorsicht walten lassen, schließlich kann eine optisch ansprechende Abschlussarbeit auch berufstechnisch unter Umständen einige Türen öffnen. Natürlich kann die eigene Diplom- oder Doktorarbeit auch ein hübsches Mitbringsel für die Eltern, die Großeltern oder nahe Freunde sein. So können diejenigen Personen, die einen beim Schreiben unterstützt haben, sehen, wofür man sich abgeplagt hat. Dies ist vor allem für viele Eltern und Großeltern wichtig, da sich nicht alle etwas unter einer wissenschaftlichen Arbeit vorstellen können.
Was man beim wissenschaftlichen Publizieren beachten muss
Wer eine wissenschaftliche Abschlussarbeit schreibt, muss viele Dinge beachten. Erst einmal muss man ein geeignetes Thema im Rahmen des Studiums finden, das einen interessiert und einer weiteren Bearbeitung würdig ist. Als nächstes muss man ein überzeugendes Konzept erstellen und einen Betreuer für sich gewinnen. Dieser sollte einen im besten Fall unterstützen und mit anregenden Tipps versorgen, sich jedoch nicht zu sehr in die Arbeit einmischen. Natürlich muss man, wenn man wissenschaftlich publizieren möchte, alle Inhalte der Arbeit selbstständig verfassen, ansonsten kann es schnell zu unschönen Plagiatsvorwürfen kommen. Ist die Arbeit fertig, so sucht man sich einen vertrauensvollen Verlag, der sich mit dem Druck wissenschaftlicher Arbeiten beschäftigt. Kleine Verlagsgruppen sind in diesem Fall meist besser als große Verlage, da sie von Haus aus niedrigere Auflagen produzieren und auch auf die Wünsche und Bedürfnisse einzelner Kunden näher eingehen können. Diese können in einem persönlichen Gespräch besprochen oder auch telefonisch weitergegeben werden. Moderne Verlagsgruppen akzeptieren auch Aufträge per E-Mail.
Der Nomos Verlag
Die Verlagsgruppe Nomos gilt als Spezialist für Bücher und Zeitschriften für Juristen und Sozialwissenschafter und beschäftigt sich auch mit dem Druck von wissenschaftlichen Abschlussarbeiten wie Diplomarbeiten und Dissertationen. Der Verlag wurde im Jahr 1936 gegründet und gehörte lange Zeit zu Suhrkamp. Seit 1999 gehört Nomos allerdings zum C.H. Beck Verlag und beschäftigt etwa 70 Mitarbeiter, die dafür Sorge tragen, dass jedes gedruckte Exemplar den Wünschen des Kunden entspricht. Bei der Bindung wird mit hochwertigem Dispersions-Kleber gearbeitet. Dieser garantiert ein widerstandsfähiges und langlebiges Buch. Wer möchte, kann auch eine Fadenbindung vornehmen lassen.
Kunden können selbstverständlich das Layout der wissenschaftlichen Arbeit bestimmen und sich für verschiedene Veredelungen entscheiden. Nomos bietet Umschläge aus verschiedenen Materialien an. Auch Klappentexte oder Gravuren auf der Vorderseite oder dem Buchrücken werden auf Wunsch angefertigt.