Studienfinanzierung

Das Land braucht Arbeitskräfte, um den Staatsapparat aufrechterhalten zu können.

Und immer tiefer müssen die Bürger in die Tasche greifen, weil immer mehr Belastungen an sie abgeschoben werden. Die Familien werden auch immer mehr belastet. Die kostenlosen Schulbücher wollen nicht mehr bezahlt werden, und die Familien müssen jetzt schon einen Selbstbehalt mithalten. Hat man aber mehrere Kinder, wird die Summe immer größer. Viel schlimmer ist es noch bei den Studenten, hier wird pro Semester gleich eine anständige Gebühr notwendig. Noch dazu soll das BAföG abgeschafft werden und durch einen nicht wirklich günstigen Kredit eine andere Finanzierungsform geboten werden. So Belastungen sind für den Studenten fast unüberwindbar, denn unter den gegebenen Umständen ist ein Student am Ende seiner Studienzeit so verschuldet und wer sagt denn, bei der heutigen Lage des Arbeitsmarkts, dass er gleich eine Arbeit bekommt. Außerdem kann der finanzielle Druck äußerst belastend sein.

Kredit oder Nebenjob?

Oder der Studierende muss sich am besten gleich mit zwei Nebenjobs eindecken, damit er so sein Leben bestreiten kann, nur das Problem ist, dass durch diese Arbeit das Studium vernachlässigen muss. Und das verlängert natürlich wieder die Studienzeit. Umgehen kann der Hochschüler diese Probleme nur, wenn er gut situierte Eltern oder Großeltern hat, die ihm während des Studiums das Leben finanzieren.

Studieren soll nicht vom finanziellen Status der Eltern abhängig sein

Eine finanzielle Unterstützung ist auf alle Fälle für finanzschwache Familien wichtig. Die ohnehin genug Geld zur Verfügung haben, müssten ja nicht noch zusätzlich Unterstützungsgelder erhalten.

Die Entscheidung für das Studium sollte auf keinen Fall von dem finanziellen Faktor abhängen, sondern alleine von seiner Lernwilligkeit. Auch sollte der junge Mensch nicht schon mit Beginn seines berufsaktiven Lebens mit einem hohen Kredit belastet sein.